Hausmeister-Konzept der Stadt wird weiter erprobt – heute Manöverkritik im Rathaus  Testphase läuft acht Wochen länger 

Gütersloh (WB). Im Keller ist ein Wasserrohr gebrochen, in der Klasse von Frau Müller-Schmidt klemmt die Tafel und der kleine Hannes hat seinen Turnbeutel auf dem Schulhof verloren: Alles Fälle für Hausmeister wie Uwe Kramme. Doch davon gibt es in Gütersloh seit 2011 acht weniger. Geht das gut?

Von Carsten Borgmeier
Hausmeister Uwe Kramme (52) ist dem neuen Konzept nach für eine Schule und zwei Kindergärten zuständig. Da aber ein Kollege krankheitsbedingt länger ausfällt, betreut der Avenwedder zwischenzeitlich zwei Schulen und vier Kindergärten.
Hausmeister Uwe Kramme (52) ist dem neuen Konzept nach für eine Schule und zwei Kindergärten zuständig. Da aber ein Kollege krankheitsbedingt länger ausfällt, betreut der Avenwedder zwischenzeitlich zwei Schulen und vier Kindergärten.

 Mit dieser Frage beschäftigt sich seit vergangenem September der Testlauf eines Konzepts, das im städtischen Fachbereich Jugend und Bildung von Roland Thiesbrummel (52), Karin Schubert (48) und Michael Wittenstein (49) ausgearbeitet worden war. Ursprünglich sollte die Probephase im Februar enden. Doch weil offenbar noch nachjustiert werden muss, wurde sie jetzt um acht Wochen verlängert.

 Lesen Sie den ausführlichen Artikel am Donnerstag im Gütersloher WESTFALEN-BLATT.

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