Bio-Station richtet Nistplätze für Eisvögel ein – Nahrung aus Amphibien-Teichen  Ein Biotop für Diamanten 

Gütersloh-Friedrichsdorf (WB). Scheint die Sonne auf sein prächtiges, blaues Gefieder, funkelt und strahlt es. Deshalb wird der Eisvogel auch als »Fliegender Diamant« bezeichnet.

Von Uwe Caspar
Die Niströhre aus Leichtbeton ist ein zusätzliches Angebot für den Eisvogel. Von links: Franz Thiesbrummel (Naturschutzteam), Conny Oberwelland (Biologische Station), Johannes Kröning (Naturschutzteam) und Werner Twent (Sparkasse Wiedenbrück).
Die Niströhre aus Leichtbeton ist ein zusätzliches Angebot für den Eisvogel. Von links: Franz Thiesbrummel (Naturschutzteam), Conny Oberwelland (Biologische Station), Johannes Kröning (Naturschutzteam) und Werner Twent (Sparkasse Wiedenbrück).

Um dem in Steilwänden aus Lehm oder Sand nistenden Vogel-Juwel möglichst optimale Lebensbedingungen zu verschaffen, haben die Biologische Station Güters-loh/Bielefeld und das Naturschutzteam Gütersloh jetzt eine neue Brutwand mit künstlicher Niströhre aus Leichtbeton auf dem Gebiet »Große Wiese« errichtet. Die kleine Oase mit plätschernden Bächen, Feuchtbiotopen und Teichen liegt nahe an der Grenze zu Verl. »Die Röhre ist ein zusätzliches Angebot für diese Vögel«, erläutert Conny Oberwelland, Mitarbeiterin der Bio-Station.

Lesen Sie den ausführlichen Artikel am Dienstag im Gütersloher WESTFALEN-BLATT.

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