»Der Morgen danach«: Drama von Regisseur Salomon Bohlen aus Gütersloh ist auf dem Kurzfilmfestival zu sehen  Im zweiten Anlauf auf den ersten Platz 

Gütersloh (WB). In Berlin hat er Schauspieler ausgesucht, im Internet sammelte er Geld für die Produktion: Der junge Regisseur Salomon Bohlen (22) aus Gütersloh ist mit seinem neuen Werk »Der Morgen danach« am Samstag auf dem 22. Kurzfilmfestival im »Bambi«-Kino vertreten.

Von Carsten Borgmeier
Im ersten Anlauf 2014 hat es Salomon Bohlen beim legendären Gütersloher Kurzfilmfestival auf den dritten Platz geschafft. Mit einem sehr viel höheren Produktionsaufwand stellt sich der 22 Jahre junge Regisseur jetzt erneut Jury und Publikum.
Im ersten Anlauf 2014 hat es Salomon Bohlen beim legendären Gütersloher Kurzfilmfestival auf den dritten Platz geschafft. Mit einem sehr viel höheren Produktionsaufwand stellt sich der 22 Jahre junge Regisseur jetzt erneut Jury und Publikum.

 Mit seinem professionell hergestellten, 16 Minuten langen Beitrag peilt der ehemalige Schüler des Städtischen Gymnasiums den ersten Platz bei dem schon legendären Wettbewerb an. Bereits im vergangenen Jahr hatte es Bohlen im Filmkunstkino von Oliver Groteheide bei Jury und Publikum weit nach vorne gebracht – der junge Filmemacher landete auf Anhieb auf Platz drei.

 »Ich gehe einfach raus und arbeite an einem geilen Film«: Mit diesen Worten bringt der Gütersloher seine Unbeschwertheit zum Ausdruck, mit der er sich ans Werk macht. Das handwerkliche Können erarbeitet er sich, indem er auch so genannte »Drecksarbeit« macht: Denn um eigene Filme drehen zu können, steht Bohlen als freiberuflicher Aufnahme-Assistent bei Produktionsfirmen in Köln oder Berlin seinen Mann.

Lesen Sie den ausführlichen Bericht in der Gütersloher Mittwochs-Ausgabe des WESTFALEN-BLATTES.

Kommentare

Diese Diskussion ist geschlossen. Kommentieren ist nicht mehr möglich.