Umzug verschiebt sich auf 2018 Volksbank will Quartier am Kesselbrink entwickeln

Bielefeld (WB). Der Umzug der Volksbank Bielefeld-Gütersloh in ihre neue Zentrale am Kesselbrink verschiebt sich auf Mitte 2018. Zeitgleich entwickelt die Bank den Großteil des Wilhelmstraßenquartiers. Thomas Sterthoff: »Wir spüren da eine tolle Resonanz.«

Von Michael Diekmann
Attraktiv: An der Wilhelmstraße packt die Volksbank gerade einen ganzen Straßenzug an, saniert und investiert.
Attraktiv: An der Wilhelmstraße packt die Volksbank gerade einen ganzen Straßenzug an, saniert und investiert. Foto: Hans-Werner Büscher

Es sei Bielefeld angemessen, dass diese innerstädtische Lage entwickelt werde, betonte der Vorstandsvorsitzende der Bank am Freitag. »Wir haben Spaß an Immobilien«, sagt Sterthoff über sein Institut als Entwickler. Der Bank gehört nahezu die komplette Gebäudezeile der Wilhelmstraße bis zur früheren Stadtbibliothek, in der aktuell in der Bauphase Bürgerberatung und Bankfiliale einquartiert sind. Erworben hat man die Wilhelmstraße 9, 9a sowie das Dieterle-Haus. Ebenfalls in ihrem Eigentum ist das an die Bank angrenzende Haus Frie­drich-Ebert-Straße. Es sei, so Sterthoff, gut investiertes Geld: »Das tut der Stadt Bielefeld gut.«

Angestrebt ist für die Häuser neben Gewerbe und Dienstleistung insbesondere Wohnen. Es werde ein ruhiges Ambiente in der zweiten Reihe geben, verspricht Sterthoff für die Innenhöfe: »Wir müssen Menschen dorthin bekommen. Wir können noch so viel über den Kesselbrink reden, erst müssen Menschen da sein.«

Mehr lesen Sie am Wochenende, 4./5.. Februar, im WESTFALEN-BLATT, Lokalteil Bielefeld.

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