38. Heeper lockt Tausende in den osten Bielefelds Feiern, feilschen, flanieren

Bielefeld(-md-). Der 38. Heeper Ting war einmal mehr Publikumsmagnet weit über die Grenzen des östlichen Bielefelder Stadtbezirks hinaus. Das neue Konzept ist aufgegangen, freuen sich die Kaufleute.

Die Heeper feierten an drei Tagen ihren 38. Ting.
Die Heeper feierten an drei Tagen ihren 38. Ting. Foto: Bernhard Pierel

Der Amtsplatz als Heepens Genuss-Stube hat alle begeistert. Immerhin gab es feines Catering, leckeren Lachs und neben einem kühlen Blonden auch einen frischen Weißwein. Der Platz vor der großen Aktionsbühne mit drei Tagen Programm entwickelte sich schnell zum Publikumsmagneten, ebenso die Jahnwiese mit viel Programm für Kinder und Bielefelds schönster Flohmarkt unter schattigen Bäumen, zu dem an jedem Tag 260 private Anbieter ihre Schätze von Keller und Speicher auf den Tapeziertisch packten.

Jürgen Utecht, Vorsitzender der Werbe- und Interessengemeinschaft, zieht eine durchweg positive Bilanz wie die Heeper selbst: »Wir haben mit dem neuen Konzept etwas riskiert. Wie haben neue Dinge geholt, ohne auf alte bewährte Dinge zu verzichten. Das ist bei den Heepern gut angekommen.« Was die Heeper besonders freut: Beim Ting ist mit Nummer 38 noch lange nicht Schluss. Im Gegenteil. Utecht: »Wir spüren nach diesem Ting eine regelrechte Aufbruchstimmung. Viele sind zu uns gekommen und haben wieder neue Ideen mitgebracht.« Die beste Werbung hat Heepen für sich selbst gemacht: ein lebenswerter und liebenswerter Ort.

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