Bettina Wulf übernimmt Schirmherrschaft bei Wohltätigkeits-Dinner in der Galerie Baumgarte Die Wulffs zu Gast in Bielefeld

Bielefeld (WB/ef). Der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff und seine Ehefrau Bettina sind am Samstag zu Gast in Bielefeld gewesen. Anlass war ein Charity-Dinner, für das Bettina Wulff die Schirmherrschaft übernommen hatte.

Schirmherrin Bettina Wulff mit Christian Wulff, dem ehemaligen Bundespräsidenten.
Schirmherrin Bettina Wulff mit Christian Wulff, dem ehemaligen Bundespräsidenten. Foto: Oliver Schwabe

Galerist Alexander Baumgarte freute sich, dass Bettina und Christian Wulff für die Spendenaktion nach Bielefeld gekommen waren. Unter den etwa 70 Kunstfreunden waren auch die Schauspielerin Hannelore Hoger (»Bella Block«) sowie der Unternehmer und frühere Chef des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall, Martin Kannegiesser.

Am Sonntagvormittag findet in der Galerie am Niederwall 10 die Vernissage mit Werken der Künstler Peter Zimmermann (Köln) und Astrid Lowack (Rheda-Wiedenbrück) statt. Beide hatten für die Charity-Veranstaltung jeweils ein Bild gespendet. Die Werke wurden unter den Gästen verlost. Allein die 100 Lose brachten einen Erlös von 10.000 Euro.

Mehr dazu lesen Sie am Montag, 5. September, im WESTFALEN-BLATT.

Kommentare

Wulff als Gauck-Nachfolger!!!

Was haben die politischen Gegner von rot-rot-grün nicht alles gesagt? Wulff sei „peinlich“ meinte Roth, „untragbar“ meinte Künast von den Grünen, viele forderten, er solle keinen Ehrensold bekommen, Hinze wurde beschimpft und ausgelacht, weil er Wulff bis zum Schluss verteidigte, die Salami-Taktik der Presse, jeden Tag mit neuen Dingen wie Bobby-Kinderautos oder Pfefferminz-Schokolade Vorwürfe zu konstruieren, wurde umgedreht und die Rechtfertigungen Wulffs dann als Salamitaktik vorgehalten. Edathy schlug pressewirksam in die gleiche Kerbe! Andere sagten, ein Mann, gegen den die Staatsanwaltschaft ermittle, sei untragbar, ohne die Unschuldsvermutung gelten zu lassen, die man bei den eigenen Leuten stets einfordert!
Grüne Politiker riefen „Lügner“ – und nach StGB §90 wird Verunglimpfung des Bundespräsidenten mit bis zu 5 Jahren bestraft. Aber Anzeigen von Bürgern wurden vom Staatsanwalt abgeschmettert.

Die Macht gerade der Medien wurde extrem ausgenutzt, um einen Menschen beruflich, gesellschaftlich und privat komplett zu zerstören.

Eine 24-köpfige Ermittlergruppe durchleuchtete Wulffs Leben bis in die Schulzeit! Die Hauptakten hatten 30.000 Blatt. Dateien: 5 Terrabytes. 1 Mio. Dateien aus SMS, Mails etc.. 45 Bankkonten. 37 Telefonanschlüsse. 8 Hausdurchsuchungen. Rechtshilfe ausländischer Staaten. Vernehmung Personenschützer, die Tag und Nacht bei ihm waren. („Entlastendes wurde nicht protokolliert“, sagten Personenschützer hinterher).

Das alles soll 5 Million Euro gekostet haben! Es wurde weder der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit noch der der Unschuldsvermutung zur Anwendung gebracht. Um jeden Preis sollte Wulff vernichtet werden. Von Wulff benannte Zeugen wurden nicht gehört. Das Gericht sagte selbst, es wurde „einseitig ermittelt“

Von hunderten von Unterstellungen blieb ein einziger übrig: die angebliche „Oktoberfest-Sause“. Dabei konnte sich an das Essen von Groenewold kein einziger Kellner erinnern, der greifbar war. Bettina Wulff war nebenbei zu der Zeit stillende Mutter. Hotelkosten konnten von Wulff aufgrund Abrechnungssystems nicht erkannt werden. Aber die Landespartei hätte es sowieso erstattet. Wo als soll der Vorteil gewesen sein? Am Ende blieb 2x der Mindestverzehr vom Oktoberfest von 140,- gesamt, der nicht mal ausgeschöpft wurde.
Der Richter nannte das: „uneingeschränkt unschuldig“

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