Drittes WESTFALEN-BLATT-Weihnachtsliedersingen mit Stadtkantorin Ruth M. Seiler Heute auf das große Fest einstimmen

Bielefeld (WB). Der Countdown läuft. Jetzt geht es mit flotten Schritten auf das Weihnachtsfest zu. Einen Tag vor Heiligabend möchten wir wieder mit Ihnen, liebe Leser­innen und Leser, Weihnachtslieder singen und uns gemeinsam auf das Fest vorbereiten.

Von Uta Jostwerner
Zum dritten Mal geleitet Stadtkantorin Ruth M. Seiler durch den Nachmittag.
Zum dritten Mal geleitet Stadtkantorin Ruth M. Seiler durch den Nachmittag. Foto: Thomas F. Starke

Das dritte WESTFALEN-BLATT-Liedersingen mit Stadtkantorin Ruth M. Seiler beginnt am Mittwoch, 23. Dezember, um 15.30 Uhr in der Süsterkirche. Die Lieder künden von der frohen Botschaft der Geburt Jesu, der laut Überlieferung in einem Stall zur Welt kam, weil alle Herbergen überfüllt waren. Kurz darauf mussten Maria und Josef mit ihrem Kind fliehen, weil Herodes sämtliche Neugeborene im Land töten ließ.

Parallelen zu den tagesaktuellen Ereignissen mit ihren Flüchtlingsströmen sind schwer zu übersehen. So führen uns Weihnachtslieder auch vor Augen, dass Freud und Elend nah beieinander liegen und dass wir zu den glücklichen Priviligierten gehören, die in Frieden und Sicherheit leben können.

Neben der Rückbesinnung auf das Wesentliche soll beim Weihnachtsliedersingen aber auch die Freude über die Geburt Jesu zum Ausdruck kommen.

Singen, das ist zudem wissenschaftlich erwiesen, trägt zum Stressabbau bei, es entspannt und fördert die Durchblutung des Gehirns. In den vergangenen beiden Jahren war zu beobachten, wie die Teilnehmer des WESTFALEN-BLATT-Weihnachtsliedersingens am Ende erfrischt und gelöst, ja geradezu glücklich die Kirche verließen.

Garant für diesen Vitalitätsprozess ist erneut Stadtkantorin Ruth M. Seiler, die auf unvergleichliche Weise die Freude am Singen weckt. Mit lustigen Auflockerungsübungen und Tipps, wie man mit der Stimme in himmlische Höhen aufsteigt. Schon nach kurzer Zeit agiert die Gemeinschaft wie ein alt eingesessener Chor.

Niemand braucht allerdings zu befürchten, sich zu blamieren. Es geht nicht um Leistung, sondern um die Freude am gemeinsamen Singen und darum, über das Jahr eingerostete Kehlen zu lösen. Damit Sie, liebe WESTFALEN-BLATT-Leser, für den Gesang in der Christmette oder im Familienkreis gewappnet sind.

Jeder, ob groß oder klein, jung oder alt, ist dazu herzlich eingeladen. Die Teilnahme am Weihnachtsliedersingen ist kostenlos. Wir bitten am Ausgang allerdings um eine freiwillige Spende für die kirchenmusikalische Arbeit des Stadtkantorats.

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