Der Deutsch-Rapper im Interview: Wie sich das Leben des Musikers verändert hat Sido will nicht mehr provozieren

Bielefeld (WB). Ende November kommt Rapper Sido (bürgerlich: Paul Würdig) nach Bielefeld. Der mittlerweile 34-Jährige ist in den vergangenen Jahren ganz schön brav geworden. Im Gespräch mit dem WESTFALEN-BLATT verrät der Berliner, wer ihn bis heute inspiriert und wie sich seine Einstellung zur Musik verändert hat. 

Von Mike-Dennis Müller
Im vergangenen Jahr ist Sido (Paul Würdig) im Bielefelder Ringlokschuppen aufgetreten.
Im vergangenen Jahr ist Sido (Paul Würdig) im Bielefelder Ringlokschuppen aufgetreten. Foto: Mike-Dennis Müller

Was ist aus dem furchterregenden Sido von früher geworden?

Sido: »Ich habe heute einfach nicht mehr den Anspruch, mit meiner Musik zu provozieren. Früher war das natürlich anders, aber mittlerweile hat sich meine ganze Lebenswelt verändert. Und diese ist es nun mal, die meine Musik am meisten beeinflusst.«

Und zu was greift Paul Würdig privat derzeit am liebsten, wenn er in den Plattenladen geht oder seine Apple-Music-App öffnet?

Sido: »Ich höre derzeit sehr gern AnnenMayKantereit. Ich mag deren Musik, das ganze Konzept dahinter. Ich mag nicht nur Deutsch-Rap, freue mich zum Beispiell auch mal über ein neues Album von Rihanna.«

Das ganze Interview lesen Sie in der Donnerstagsausgabe des WESTFALEN-BLATTES.

Für das Konzert am 29. November in der Seidenstickerhalle sind noch Karten erhältlich: Hier bestellen .

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