Nach Brand in Notunterkunft: Staatsschutz beendet Ermittlungen Kein Übergriff aufs Asylheim

Bielefeld (WB/peb). Nach dem Zimmerbrand in der Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Brackwede haben die Brandsachverständigen und der Staatsschutz die Ermittlungen beendet.

Der Brand in einer Bielefelder Notunterkunft hat laut Polizei keinen fremdenfeindlichen Hintergrund.
Der Brand in einer Bielefelder Notunterkunft hat laut Polizei keinen fremdenfeindlichen Hintergrund. Foto: Thomas F. Starke

Nach Angaben von Polizeisprecher Michael Kötter kann demnach ausgeschlossen werden, dass Menschen von außerhalb der Einrichtung die Matratzen in dem Gebäude angezündet haben.

Damit geht die Polizei nicht von einem fremdenfeindlichen Übergriff aus. Von wem und wodurch das Feuer ausgelöst wurde, bleibe dennoch unklar. Kötter: »Wir haben keinen Hinweis auf eine Zündquelle«, klar sei aber, dass kein Brandbeschleuniger im Spiel war. Die Polizei stuft das Geschehen demnach als eine fahrlässige Brandstiftung ein.

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"Die Polizei stuft das Geschehen demnach als eine fahrlässige Brandstiftung ein."

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