Tödlicher Unfall: Bielefelder Polizeipräsidentin spricht Beileid aus »In Gedanken bei den Angehörigen«

Bielefeld/Lichtenau (WB/dpa). Nach dem tragischen Verkehrsunfall in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag auf der A44 trauert die Polizei Bielefeld um die tödlich verunglückten Kollegen der Autobahnpolizei Bielefeld. Polizeipräsidentin Dr. Katharina Giere wurde in ihrem Urlaub im Ausland über den tragischen Verkehrsunfall informiert.

Nach dem tödlichen Verkehrsunfall auf der A44 fahren die Streifenwagen in Nordrhein-Westfalen für eine Woche mit Trauerflor.
Nach dem tödlichen Verkehrsunfall auf der A44 fahren die Streifenwagen in Nordrhein-Westfalen für eine Woche mit Trauerflor. Foto: dpa

Dr. Katharina Giere zeigte sich entsetzt: »Die Nachricht über den tragischen Tod zweier Mitarbeiter hat mich tief getroffen und sehr traurig gemacht. In Gedanken bin ich bei den Angehörigen der Verstorbenen, wie auch bei meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Ich bedanke mich für die große Anteilnahme, die wir als Polizeipräsidium aus ganz Deutschland erfahren haben.«

Am Unfallort fand gestern eine umfangreiche Spurensuche und Beweisaufnahme mit Hilfe von Luftbildaufnahmen eines Helikopters
statt. Nach Aussagen von Zeugen waren an dem Streifenwagen auf dem Standstreifen die Warnblinkanlage und das Blaulicht eingeschaltet gewesen.

Ein beauftragter Sachverständiger bestätigte die bisherigen Erkenntnisse der Polizei nach einer ersten Inaugenscheinnahme der Unfallstelle. Die Leichen wurden beschlagnahmt. Die Staatsanwaltschaft Paderborn ordnete eine Obduktion an. Die Ermittlungen zu dem Verkehrsunfall dauern an.

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