Fußball-Westfalenliga: SC Herford startet in die Vorbereitung – Saliou Abou geht Breiter und besser aufgestellt

Herford (WB/gn). »Ich bin absolut zufrieden mit dem neuen Kader. Wir haben richtig Qualität dazu gewonnen, uns aber auch in der Breite verstärkt«, sagt Sascha Cosentino beim Start des SC Herford in die Vorbereitung. Der Trainer des Fußball-Westfalenligisten ist daher zuversichtlich, eine ruhigere Saison zu haben, als es noch in der vergangenen Spielzeit der Fall war.

Mit vielen Neuen ist der SC Herford ins Training gestartet. Dabei waren (hinten von links) Ferhat Kurtulus, Stephan Eggert, Mario Bertram, Sascha Wohlann, Torwarttrainer Karim Manaa, Nico Bartling, Jannis Wehmeier, Physiotherapeut Fabian Diekmann, Trainer Sascha Cosentino, (vorne von links) Aytürk Gecim, Patrick Richter, Yannik Grützner, Marcel Rohde und Sinan Avan.
Mit vielen Neuen ist der SC Herford ins Training gestartet. Dabei waren (hinten von links) Ferhat Kurtulus, Stephan Eggert, Mario Bertram, Sascha Wohlann, Torwarttrainer Karim Manaa, Nico Bartling, Jannis Wehmeier, Physiotherapeut Fabian Diekmann, Trainer Sascha Cosentino, (vorne von links) Aytürk Gecim, Patrick Richter, Yannik Grützner, Marcel Rohde und Sinan Avan. Foto: Nolte

Dafür sollen 21 Feldspieler und drei Torhüter sorgen. Neu sind die Zugänge Aytürk Gecim, Nico Bartling, Jannis Wehmeier (alle Arminia Bielefeld II), Yannik Grützner (VfB Fichte Bielefeld), Mario Bertram (SC Verl), Sascha Wohlann (SC Peckeloh), Patrick Richter (FC Stukenbrock) und Sinan Avan vom Regionalliga-Absteiger SSVg Velbert. In der Defensive gibt es außerdem einen Abgang: Verteidiger Saliou Abou zog es zum Landesligisten BV Bad Lippspringe.

Der Coach freut sich darüber, dass er mit Ferhat Kurtulus und Stephan Eggert künftig zwei Assistenten sowie Torwarttrainer Karim Manaa an seiner Seite hat. »Damit können wir im Training auch in kleinere Gruppen aufteilen«, sagte Cosentino.

Beim Auftakt konnte er noch nicht alle Spieler begrüßen. Dennis Kroos befindet sich nach seiner Schulterverletzung im Lauftraining. »Ich hoffe, dass er in zwei, drei Wochen wieder mit der Mannschaft trainieren kann.«

Länger wird es wohl noch bei Jörn Seifert (Operation nach Knorpelschaden) dauern. »Vielleicht kann er in sechs Wochen wieder leicht anfangen«, erklärte der Trainer. Der Rest des Teams muss sich morgen einem Leistungstest unterziehen. »Danach werden wir sie entsprechend der Ergebnisse in Trainingsgruppen einteilen. Ich werde die Ausdauerarbeit aber zum Großteil in Spielformen verpacken«, sagte Cosentino.

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