Basketball: FC Stukenbrock Wombats besiegen TG Herford 2 mit 75:43 Wombats zunächst kalt erwischt

Schloß Holte-Stukenbrock (WB). Die Siegesserie hält an. Auch im dritten Spiel der Rückrunde bleiben die Wombats ungeschlagen und trennen sich mit 43:75 (10:19; 11:15; 11:24; 11:17) auswärts von der TG Herford 2.

Von Carina Teckentrup
Philip Snelting (Trikotnummer 22) erzielte 7 Punkte für die Wombats im Auswärtsspiel gegen die TG Herford 2. Das Foto zeigt ihn im vergangenen Heimspiel gegen den FC Kirchlengern 1, wo er für 12 Wombats-Punkte sorgte.
Philip Snelting (Trikotnummer 22) erzielte 7 Punkte für die Wombats im Auswärtsspiel gegen die TG Herford 2. Das Foto zeigt ihn im vergangenen Heimspiel gegen den FC Kirchlengern 1, wo er für 12 Wombats-Punkte sorgte. Foto: Carina Teckentrup

Im ersten Spiel des Jahres festigten die Basketballer vom FC Stukenbrock den zweiten Tabellenplatz, mit dem sie in die Winterpause gestartet sind. Gegen die TG aus Herford brauchte es jedoch eine kurze Anlaufzeit, um diesen Sieg in trockene Tücher zu bringen.

Für das Rudel starteten Thomas Poloczek, Paul Dreßler, Philip Snelting, Robin Formanski und Pascal Lideck. »Der Start hat uns kalt erwischt«, sagte Wombats-Pressesprecher Lideck. Innerhalb der ersten drei Minuten kassierten die Stukenbrocker einen 9:0-Lauf, davon 2 Dreier. »Wir waren leider zu wenig präsent und es fehlte uns im Abschluss die nötige Konsequenz«, betreibt Lideck Fehlersuche.

Herford legte dementsprechend gut vor. Die Mannschaft berappelte sich aber ziemlich schnell und drehte mit einem 19:0-Lauf das Spiel. Herford traf zum Ende des ersten Viertels noch einen Freiwurf. So ging es mit 10:19 ging es ins zweite Viertel.

Im Spiel angekommen

»Wir waren endlich im Spiel angekommen und konnten uns durch unsere gute Spielweise durchsetzen«, berichtet Lideck. Mit einem 11:3-Lauf setzten sich die Wombats auf 30:13 ab (16. Minute). Die letzten Minuten des Viertels gehörten dann Herford. Sie verkürzten ihren Rückstand zur Halbzeit auf 13 Punkte. Bis dahin konnte der Coach bereits alle Spieler mit Spielzeit versorgen.

Nach der Halbzeit machte der FCS den Sack endgültig zu. Ein 18:4-Lauf sorgte für eine 27-Punkte-Führung (25.). »Das war unsere beste Phase des Spiels. Auch hier konnten wir gut rotieren, ohne, dass es einen Bruch im Spiel gab«, freut sich Lideck mit den Mannschaftskollegen.

Die letzten fünf Minuten des Viertels waren ausgeglichener, die Stukenbrocker konnten Herford jedoch weiterhin auf Abstand halten. Mit einem 32:58-Zwischenstand ging es in das letzte Viertel.

In den ersten sechs Minuten des letzten Viertels kam Herford wieder besser ins Spiel. Insbesondere von außen wurden sie treffsicherer und setzten die Gäste mit drei Dreiern (von insgesamt acht im Spiel) in Folge unter Druck. In der Schlussphase drehte der FCS aber wieder auf und sorgte mit einem 10:0-Lauf für den 43:75-Endstand.

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