Hinrundenfazit: Stukenbrocks Trainer Olenberg zieht Bilanz Stolz auf das schlechteste Team der Liga

Schloß Holte-Stukenbrock (WB). Artur Olenberg, Trainer des FC Stukenbrock, spricht im Interview über die Vor- und Nachteile des sich anbahnenden Abstiegs aus der Bezirksliga, seinen Torwart, der Stürmerqualititäten besitzt, und Neuzugänge, die trotz der prekären Situation kommen werden.

Von Hendrik Fahrenwald
Artur Olenberg, Trainer des FC Stukenbrock, zeigt seinem Spieler, Maximilian Schnurpfeil, die Richtung an. Für den FCS-Trainer zählt nur die längerfristige Zukunft des Vereins. Der anstehende Abstieg schockt in Stukenbrock keinen.
Artur Olenberg, Trainer des FC Stukenbrock, zeigt seinem Spieler, Maximilian Schnurpfeil, die Richtung an. Für den FCS-Trainer zählt nur die längerfristige Zukunft des Vereins. Der anstehende Abstieg schockt in Stukenbrock keinen. Foto: Hendrik Fahrenwald

Die alte Mannschaft inklusive Trainer hatte den Verein verlassen, der Verein hatte sich vom Mäzen getrennt, Artur Olenberg bekam den Auftrag, mit Spielern aus den eigenen Reihen eine neue Mannschaft aufzubauen. In der Hinrundenbilanz spricht Olenberg über Spiele ohne Sieg. Und dennoch ist sein Team motiviert, engagiert und mit Spielfreude dabei.

Olenberg geht davon aus, dass das Team während der nächsten 17 Spiele in der Rückrunde weiter bei der Stange bleibt. »Das wird eine schöne Abschiedstournee durch ein paar Kreise. Wir haben noch einmal Gelegenheit, Fehler zu machen und daraus zu lernen.«

Das ausführliche Interview lesen Sie im WESTFALEN-BLATT in der Weihnachtsausgabe im Lokalsport Schloß Holte-Stukenbrock.

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