Handball: FC Stukenbrock verliert mit 25:33  Im Viertelfinale ist Schluss 

Schloß Holte-Stukenbrock (mh). Endstation: Die Handballer des FC Stukenbrock sind im Viertelfinale des »Volksbank-Pokals« ausgeschieden. Beim zwei Klassen höher spielenden Bezirksligisten VfL Schlangen kassierte der FCS eine 25:33-(13:14)-Niederlage.

Julian Klima (3 Treffer) und die Handballer des FCS waren gegen den Bezirksligisten VfL Schlangen im Viertelfinale des Volksbank-Pokals lange auf Schlagdistanz. Am Ende ging dem FCs, der zwei Ligen tiefer in der 1. Kreisklasse spielt, aber die Puste aus.
Julian Klima (3 Treffer) und die Handballer des FCS waren gegen den Bezirksligisten VfL Schlangen im Viertelfinale des Volksbank-Pokals lange auf Schlagdistanz. Am Ende ging dem FCs, der zwei Ligen tiefer in der 1. Kreisklasse spielt, aber die Puste aus.

 Trainer Thorsten Grunwald war stolz auf seine Mannschaft: »Wir haben super gespielt und toll mitgehalten.«

 Von Beginn an spielen die Gäste mit einer 6-0-Deckung. Die funktioniert bestens. Grunwald: »Wir haben sehr diszipliniert gespielt.« Einen Tag nach dem Kantersieg gegen TuS Leopoldshöhe II (42:21, Bericht in der gestrigen Ausgabe) ist beim FCS in der ersten Halbzeit keine Müdigkeit zu erkennen. Mit einem 13:14-Pausenrückstand geht es in die Kabine.

 Insbesondere Torhüter Peter Menke und Rückraumspieler Nico Kuhlenkamp (9 Tore) liefern eine tolle Partie ab. Nach dem Wiederanpfiff wechseln die Hausherren einen neuen Torhüter ein, »mit dem sind wir nicht mehr so gut klar gekommen.« Trotzdem halten die in der 1. Kreisklasse spielenden Stukenbrocker noch lange Zeit mit.

 Beim 27:24 beträgt der Abstand nur drei Tore, aber in den letzten Minuten gelingt dem FCS nur noch ein Tor. »Zum Ende ist uns einfach die Puste ausgegangen.« Zweimal müssen die Gäste wegen Zwei-Minuten-Strafen in Unterzahl spielen. In Überzahl kann Schlangen, Vorletzter in der Bezirksliga, sich absetzen.

 Die 25 mitgereisten Zuschauer und Spielertrainer Thorsten Grunwald sind trotzdem zufrieden: »Das war ein schöner Abschluss, die beiden Unterzahlen haben uns zu viel Kraft gekostet. Aber bis auf die letzten Minuten waren wir immer auf zwei oder drei Tore dran.«

 Stukenbrock: Menke, Gohl, Steinhöfer, Ueberle (1 Tor), Dirks (1), Ehelbracht (1), Spittler (1), Klose (1), Klima (3), Ezzine (1), Grunwald (2), Kuhlenkamp (9), P. Papajewski (5).

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