Vorstand soll am 22. Juni handlungsfähig sein FCG: Piontek sagt zu, erster Test bei Assyrern

Gütersloh (WB). Seit Dienstagabend hat der FC Gütersloh einen neuen Vorstand, deren Spitze von Hans-Hermann Kirschner (60), Heiner Kollmeyer (61) und Helmut Delker (50) gebildet wird. Wie geht es nun weiter beim Fußball-Oberligisten?

Von Christian Bröder
Petrick Piontek (Mitte) kennt das Heidewaldstadion in Gütersloh schon, hat hier zu Zeiten von Dirk Flock als Trainer in den Seniorenbereich reingeschnuppert.
Petrick Piontek (Mitte) kennt das Heidewaldstadion in Gütersloh schon, hat hier zu Zeiten von Dirk Flock als Trainer in den Seniorenbereich reingeschnuppert. Foto: Wolfgang Wotke

Handlungsfähig wird die Führungs-Crew, wenn sie offiziell im Vereinsregister bei Gericht eingetragen ist. Die Geschäftstüchtigkeit des Vorstands solle einer Aussage des Rechtsanwalts Kimon Kantis nach bis zum 22. Juni bestehen.

In der Folge können der von Ex-Präsident Andre Niermann (56) am 2. Januar gestellte Insolvenzantrag zurückgenommen, die Verbindlichkeiten beglichen und die Kaderplanung vollzogen werden.

Schubert, Yilmaz und Gürer wollen beim FCG bleiben

Im Nachgang der Mitgliederversammlung haben Chefcoach Fatmir Vata und sein Co-Trainer Marc Hunt weitere frohe Kunde: Noch im kleinen Saal der Stadthalle hat Verteidiger Simon Schubert am Dienstagabend erklärt, auch weiter für den FCG spielen zu wollen. Zudem wollen auch Torhüter Berkay Yilmaz und Fatih Gürer bleiben.

Für Piontek wäre es eine Rückkehr

Ebenfalls zu den Anwesenden bei der Mitgliederversammlung zählte Petrick Piontek. Der 26-jährige Mittelfeldspieler hat einige Jugendjahre im Heidewald verbracht und dort auch in den Seniorenbereich reingeschnuppert. Er hat zuletzt bei Roland Beckum gespielt, ist dabei, nach einem Kreuzbandriss wieder auf die Beine zu kommen und hat dem Oberligisten zugesagt.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Feiertags-Ausgabe im WESTFALEN-BLATT, Lokalsport Gütersloh.

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