David Westhoff-Wittwer vom RSV Gütersloh ist bester Deutscher in Hoogerheide WM-Generalprobe in Holland gelingt

Gütersloh (WB/mani). Eine Woche vor den Cross-Weltmeisterschaften hat Radsporttalent Talent David Westhoff-Wittwer vom RSV Gütersloh beim Weltcup-Rennen im niederländischen Hoogerheide (Nordbrabant) eine gelungene Generalprobe gefeiert.

Im Dress mit dem Adler hat David Westhoff-Wittwer in Hoogerheide ein starkes Rennen abgeliefert.
Im Dress mit dem Adler hat David Westhoff-Wittwer in Hoogerheide ein starkes Rennen abgeliefert. Foto: Markus Nieländer

In der Juniorenklasse U 19 ist der deutsche Vizemeister aus Stukenbrock mit nur 1:16 Minuten Rückstand auf Sieger Thomas Pidcock aus England auf den 29. Platz unter 70 Startern gefahren. Damit hat er sein bisher bester Ergebnis im Weltcup erzielt.

»Ich hatte mir vor der Saison zum Ziel gesetzt, im Weltcup unter die besten 30 zu fahren. Das habe ich geschafft und deshalb kann ich mit mir zufrieden sein«, sieht Westhoff-Wittwer dem WM-Start am Wochenende im luxemburgischen Bieles gelassen entgegen.

Die Weltspitze im Blickfeld

»Das Weltcup-Rennen in Hoogerheide war besonders gut besetzt, weil die Amerikaner, Kanadier, Australier und Japaner angereist waren«, räumte Westhoff-Wittwer dem Abschneiden einen besonderen Stellenwert ein. Zudem stimmte den Nachwuchsmann des RSV die Tatsache, dass die Weltspitze mit nur 1:16 Minuten Vorsprung verhältnismäßig knapp vor ihm ins Ziel huschte, besonders zuversichtlich.

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Ich habe mich in den Weltcup-Rennen in dieser Saison enorm gesteigert

David Westhoff-Wittwer

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»Ich habe mich in den Weltcup-Rennen in dieser Saison enorm gesteigert. Nach zwei Runden hatte ich nur 15 Sekunden Rückstand auf die Spitze und habe diese immer noch in Sichtweite gehabt«, freute sich der 16-jährige Gymnasiast.

Sturz auf Eis kostet Top-20-Platzierung

Etwas verärgert war er über seinen Sturz in der vorletzten von sechs Runden. Auf dem hartgefrorenen 2,7 Kilometer langen Rundkurs in Hoogerheide erwischte Westhoff-Wittwer in einer der zahlreichen Kurven eine mit Eis bedeckte Stelle und rutschte weg. »Das hat mich mindestens 20 Sekunden gekostet, weil die Kette abgesprungen war. Zudem war die schöne Gruppe weg«, ärgerte sich der Nationalkaderfahrer, über die verpasste Top-20-Platzierung.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch, 25. Januar, im WESTFALEN-BLATT, Lokalsport Gütersloh.

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