TSVE-Turnerinnen überzeugen bei Gau-Einzelmeisterschaften Darkows tolles Comeback

Bielefeld  (WB). Tolle Stimmung, sehenswerte Leistungen und starke Ergebnisse für die Turnerinnen des TSVE 1890 bei den Gau-Einzelmeisterschaften im Kunstturnen in Rheda-Wiedenbrück. Mit viel Spaß und guter Laune präsentierte sich die Bielefelder Riege. Sophia Petzke (Jg. 2010) turnte in ihrer Altersklasse AK 8 ansehnliche Übungen. Besonders mit ihrer Bodenübung überzeugte sie die Kampfrichter und erreichte den zweiten Platz.

Bronze, Gold und Bronze: Viktoria Lizo, Diana Darkow und Lilli Marie Kentzler (von links) zeigten sehenswerte Leistungen.
Bronze, Gold und Bronze: Viktoria Lizo, Diana Darkow und Lilli Marie Kentzler (von links) zeigten sehenswerte Leistungen.

Ida Fleck (Jg. 2008) zeigte an allen Geräten sehr saubere Übungen und belegte verdient den ersten Platz in ihrem Jahrgang. Leena Machielsen (Jg. 2005) stürzte ausgerechnet an ihrem Lieblingsgerät, dem Schwebebalken. Dadurch verlor sie wichtige Punkte und fand sich in der stärksten Leistungsklasse LK 3 auf dem zwölften Platz im 21-köpfigen Feld wieder. Sienna Iorio (Jg. 2006) turnte den ersten Wettkampf in der LK 3 auf Gau-Ebene und schaffte es auf Anhieb unter die ersten Zehn. Mit Position neun wurde sie nach gut geturnten Elementen belohnt.

Diana Darkow gewinnt bei ihrer Rückkehr

Emilia Horn (Jg. 2005) gelang am letzten Gerät im Wettkampf eine tolle Barrenübung und sicherte sich damit einen siebten Rang in dieser großen Riege.

Lilly-Marie Kentzler (Jg. 2004) turnte in der höheren LK 2 eine der besten Barrenübungen und konnte sich mit weiteren guten Übungen den Bronze-Pokal sichern. Viktoria Lizo (Jg. 2002) präsentierte die beste Bodenübung mit hohem Schwierigkeitswert und sehr guter Ausführung. Sie erreichte zu Recht den dritten Platz in ihrer LK 2.

Nach einigen Jahren Pause gab Diana Darkow (Jg. 1996) ein vielbeachtetes Comeback. Mit ihren elegant geturnten Übungen und großer Ausdruckskraft erhielt sie die Höchstwertungen am Sprung und Boden und wurde mit Platz eins belohnt. Acht Starterinnen holten mithin fünf Pokale: Eine prima Ausbeute für den TSVE.

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