Handball-Verbandsliga: TuS 97 gewinnt 35:32 in Verl – 13 Meyer-Tore Jöllenbeck behält die Ruhe

Bielefeld (WB/wie). Handball-Verbandsligist TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck hat eine fast perfekte Hinrunde mit einem 35:32 (15:18)-Streich beim TV Verl gekrönt und seine Spitzenposition damit untermauert.

Reife Leistung: Jöllenbecks Linkshänder Henning Kiel brachte es beim 35:32-Sieg in Verl auf sieben Tore.
Reife Leistung: Jöllenbecks Linkshänder Henning Kiel brachte es beim 35:32-Sieg in Verl auf sieben Tore. Foto: Wolfgang Wotke

»Es war wichtig, auch den Abschluss der Hinrunde erfolgreich zu gestalten«, freute sich TuS 97-Trainer Eric Husemann über den Sieg beim Tabellendritten, der nun auf fünf Punkte distanziert worden ist.

In Halbzeit eins musste der Tabellenführer vor 450 Zuschauern ständig einem Rückstand hinterherhecheln. »Wir haben Verls Rückraum und das Kreisläuferspiel nicht in den Griff bekommen«, urteilte Eric Husemann.

Auch die Verler Maßnahme, Spielmacher Leon Ludwigs an die »kurze Leine« zu legen, schmeckte dem TuS 97 nicht – 3:7 (10.). Wenig später brachte Husemann Nils Grothaus für Justin Mühlbeier auf die halblinke Rückraumposition.

Grothaus und Linkshänder Henning Kiel, der Ende der ersten Hälfte ebenfalls in Manndeckung genommen wurde, wussten aus dem Rückraum zu überzeugen und brachten es am Ende beide auf sieben Treffer.

Der erfolgreichste Schütze der Partie war aber Jöllenbecks Linksaußen Daniel Meyer, der mit stolzen 13/4 Toren herausragte. Meyer war es auch, der zum 12:12 traf, doch bis zum Pausenpfiff gerieten die Jürmker wieder 15:18 in Rückstand. »18 Gegentore in einer Halbzeit sind natürlich viel zu viel«, ärgerte sich Husemann über eine wenig sattelfeste Abwehr.

Mehr lesen Sie am Montag, 16. Januar, im WESTFALEN-BLATT, Lokalsport Bielefeld.

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