VfR Wellensiek: Neue Konzepte sollen langfristig greifen – Landesligaaufstieg kein Muss Revolution am Rottmannshof

Bielefeld (WB/pbü). Der VfR Wellensiek macht aus der Not eine Tugend: Zukünftig muss der VfR den Gürtel finanziell etwas enger schnallen; erste Folge war, dass Igor Sreckovic, Trainer der ersten Mannschaft, seinen Abschied zum Saisonende ankündigte ( wir berichteten ). Zukünftig will der VfR noch mehr als ohnehin schon auf den Aufbau eigener Talente für die erste Mannschaft setzen. Die Wellensieker haben sich mit zwei Experten im Juniorenbereich verstärkt. Neue Konzepte sollen den Verein voranbringen – es ist so etwas wie eine Revolution am Rottmannshof.

Gemeinsam stark für den VfR Wellensiek (von links): Alexander Uhlig, Wolfgang Beine, Dominik Popiolek, Markus Nolting, Elmar Wolff, Wolfgang Prasse und Rolf »Pico« Fritz.
Gemeinsam stark für den VfR Wellensiek (von links): Alexander Uhlig, Wolfgang Beine, Dominik Popiolek, Markus Nolting, Elmar Wolff, Wolfgang Prasse und Rolf »Pico« Fritz.

Frischzellenkur für die Vereinsstruktur

»Keine Sorge, wir spielen auch weiterhin in Gelb und Schwarz«, scherzt Rolf »Pico« Fritz, 2. Vorsitzender der Wellensieker. Darüber hinaus erlebt die Struktur der Mannschaften und deren Bindung untereinander aber eine Frischzellenkur. Fritz: »Bisher hat jede Mannschaft eher ihr eigenes Ding gemacht. Wir wollen eine gemeinsame Struktur schaffen und noch mehr Jugendspieler oben einbauen. Außerdem ist das Ziel, ein möglichst einheitliches Spielsystem für alle Mannschaften aufzubauen.«

Markus Nolting, 1. Vorsitzender, trägt das Konzept voll mit: »Es wäre schön, transparent in allen Bereichen zu werden.« Konkret helfen sollen dabei zwei Neuzugänge: Alexander Uhlig und Wolfgang Prasse.

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