Bezirksliga: 42:25-Gala gegen Gütersloh II macht Aufstieg perfekt – zwei Neuzugänge  Senne außer Rand und Band 

Bielefeld (WB/wie). HT SF Senne feiert den Aufstieg in die Landesliga. Durch einen 42:25 (19:17)-Kantersieg gegen HSG Gütersloh II machten die Senner bereits vier Spieltage vor Saisonschluss die Bezirksliga-Meisterschaft perfekt.

HT SF Senne feiert den Aufstieg in die Landesliga: Daran beteiligt sind die Spieler Marc Hanneforth, Robin Stoltze, Tim Husemann, Lukas Kuhnhenn, Manuel Mikuszies, Sebastian Höfer, Walter Preis, Niklas Schulze, Maurice Cahsel, Jannis Boberg, Florian Gintzel, Maxi Kipp, Lukas Bochenek und Malte Pawisa. Senne machte sein Meisterstück mit einem 42:25-Heimsieg gegen HSG Gütersloh II.
HT SF Senne feiert den Aufstieg in die Landesliga: Daran beteiligt sind die Spieler Marc Hanneforth, Robin Stoltze, Tim Husemann, Lukas Kuhnhenn, Manuel Mikuszies, Sebastian Höfer, Walter Preis, Niklas Schulze, Maurice Cahsel, Jannis Boberg, Florian Gintzel, Maxi Kipp, Lukas Bochenek und Malte Pawisa. Senne machte sein Meisterstück mit einem 42:25-Heimsieg gegen HSG Gütersloh II.

 »Das ist die Krönung einer überragenden Saison. Fantastisch, vor so einer tollen Kulisse den Aufstieg in dieser Art und Weise zu feiern.« Sennes Meistertrainer Matthias Wieling genoss den Moment des Triumphes. Ein paar Meter weiter feierten seine Spieler ausgelassen mit den etwa 350 Zuschauern die vorzeitige Meisterschaft. »Ich bin einfach nur stolz auf diese Mannschaft. Der Zusammenhalt im Team ist großartig. Das wir jetzt aufgestiegen sind, ist Wahnsinn«, strahlte Kapitän Florian Gintzel.

 Die Geschichte des Spiels gegen Gütersloh, gegen die Senne in der Hinrunde noch eine der nur zwei Saisonniederlagen kassiert hatte, ist schnell erzählt. Nach einer temporeichen, hochklassigen ersten Halbzeit (19:17) übernahm der Spitzenreiter mit Beginn der zweiten Hälfte – angefeuert durch das lautstarke Publikum – immer mehr die Initiative und spielte sich in einen wahren Meisterrausch. Die letzten Minuten wurden zu einem Schaulaufen, begleitet von stehenden Ovationen auf den Rängen. Als der Schlusspfiff ertönte, kannte der Jubel keine Grenzen. Schnell waren die Aufstiegs-Shirts (»Gestört, aber geil – Senner Jungs«) übergestreift, Staffelleiter Friedhelm Krietemeyer nahm die offizielle Meisterehrung vor. »Das war eine Demonstration von Stärke. Die Jungs haben ihre Landesligatauglichkeit heute eindrucksvoll unter Beweis gestellt«, lobte Matze Wieling seine Mannschaft, die im Anschluss an ihr Meisterstück zu einem Aufstiegsessen eingeladen war, ehe die Feier in der Bielefelder Innenstadt weiterging.

Zugleich vermeldet Senne zwei Neuzugänge für die kommende Saison. Torwart Mustafa Ayhan (27) kommt vom Landesligisten TuS Spenge II. Außerdem verstärkt Linkshänder Dennis Strothmann (20) den künftigen Landesligisten. Strothmann spielte zuletzt beim Verbandsligisten TV Verl, davor sammelte er Oberliga-Erfahrung bei der HSG Augustdorf/Hövelhof. »Wir sind für die Landesliga gut aufgestellt«, sagt HT-Herrenwart Clemens von Spiegel: »Die Entwicklung, die die Mannschaft in dieser Saison genommen hat, ist fantastisch. Der Aufstieg ist der verdiente Lohn einer überragenden Saison.«

HT SF Senne: Hanneforth, Stoltze – Husemann (7), Kuhnhenn (3), Mikuszies (6), Höfer (2), Preis (7), Schulze (9/2), Cahsel (2), Boberg (3), Gintzel (2/1), Kipp (1), Bochenek, Pawisa.

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