Vor dem Comeback: Mit Müller und Co. möchte Arminia das Offensivspiel ankurbeln Pause zur richtigen Zeit

Bielefeld (WB). Zuschauer, willst du Spektakel seh'n, darfst du nicht zu Arminia geh'n. Das torlose Remis am Freitag in Fürth dient als weiterer Beleg. Fakt ist: In den Spielen mit Bielefelder Beteiligung fallen zweitligaweit die zweitwenigsten Tore (im Schnitt 1,7 pro Partie). Nur wenn 1860 München spielt, passiert noch weniger (1,6).

Von Dirk Schuster
Fabian Klos trat kaum in Erscheinung. In dieser Szene gegen Fürths Torwart  Mielitz hätte er aber einen Elfmeter bekommen müssen.
Fabian Klos trat kaum in Erscheinung. In dieser Szene gegen Fürths Torwart Mielitz hätte er aber einen Elfmeter bekommen müssen. Foto: Thomas F. Starke

Das 0:0 am Fürther Ronhof war bereits die siebte Begegnung in dieser Saison, in der dem DSC kein eigener Treffer gelungen ist. Andererseits: Fast genau so häufig (sechs Mal) ließen die Ostwestfalen auch kein Gegentor zu, womit über die wesentlichen Stärken und Schwächen des DSC schon das meiste gesagt wäre. Hinten steht Arminia sicher, nach vorne geht zu selten die Post ab. 

So wie in Fürth. Dicke Chancen der Franken ließ Arminia selten zu, eigene Möglichkeiten ergaben sich noch seltener, weshalb im Bielefelder Lager der eine Punkt mit einiger Zufriedenheit registriert wurde. Trainer Norbert Meier jedenfalls sagte: »Ich kann da sehr gut mit leben.«

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Montagsausgabe des WESTFALEN-BLATTS.

Kommentare

Diese Diskussion ist geschlossen. Kommentieren ist nicht mehr möglich.